+++ Pressemitteilung +++
Unsachgemäß abgestellte E-Scooter verärgern die Bochumer Bürger

Die AfD-Ratsfraktion Bochum möchte prüfen, ob es möglich ist, Bußgelder gegen unsachgemäß abgestellte E-Scooter zu verhängen und stellt dazu einen Prüfantrag im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität.
Darüber hinaus soll die Verwaltung prüfen, ob die Möglichkeit besteht, Abstellzonen für die E-Scooter einzurichten.
Immer mehr Städte planen Einschränkungen oder Verbote, um die Flut von Elektrogefährten auf Gehwegen und Straßen in den Griff zu bekommen – und um gegen Unfälle und Vandalismus vorzugehen.
Besonders die Abstellproblematik ärgert die Bochumer Bürger. Die E-Scooter werden durch unsachgemäßes Abstellen immer häufiger zu Hindernissen auf Geh- und Radwegen.
Wer im erweiterten Innenstadtbereich unterwegs ist, der hat schon so manchen Hindernislauf hinter sich.
„Mittlerweile stehen oder liegen fast überall diese E-Scooter, teilweise brav abgestellt, aber immer häufiger irgendwo entsorgt.
Sie liegen in Büschen, mitten auf dem Gehweg, sogar auf Haltestellen hat man die E-Scooter schon platziert.
Sie werden dadurch zum Ärgernis für Fußgänger, Rad- und Autofahrer!
Es handelt sich um einen Freizeitgegenstand, die E-Scooter ersetzen kaum eine Autofahrt.“, so das stellvertretende Ausschussmitglied Markus Schröder.