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Werk Eickhoff: Arbeitsplätze in Gefahr?

Von wegen „Windkraft wird ein Exportschlager“: Wegen des geringen Bedarfs an Windrädern (die Technologie rentiert sich ohne Milliardensubventionen nicht), hatte Eickhoff schon 2019 Kurzarbeit eingeführt. Nun wird ein Werk in Sachsen geschlossen und in Bochum bangen über 1000 Beschäftigte um die Weiterführung der Produktion*. Die Produktionskosten in Deutschland sind schlicht zu hoch!
Doch es gibt Chancen! Leider kaum in Deutschland. Letztes Jahr hatte Eickhoff noch ein neues Werk in Indien eröffnet. Leider musste dieses jetzt verkauft werden.
 
Früher baute Eickhoff mehr für den Bergbau. Doch dieser wurde von den Altparteien größtenteils zerschlagen. Doch gerade diese Sparte blüht momentan international auf. Wir können nur hoffen, dass sich die Firma erholen kann, die Arbeitsplätze erhalten werden und wenn schon nicht in Deutschland, dann im Ausland das Geschäft mit Bergbaumaschinen weiter gut läuft!
 
Die Politik darf Firmen nicht in (indirekte) Abhängigkeit von subventionierter Technologie bringen, denn das baut Arbeitsplätze auf Sand! Gleichzeitig sorgen die hohen Energiepreise für Abwanderung ins Ausland.