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ADFC Bochum: Autofahren unbequemer machen

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Ein beunruhigender Trend der Politik ist der Kampf gegen das Automobil und gegen die mobile Freiheit. Der „ADFC Bochum“, selbsternannte „Fahrradlobby“, schießt gegen Autofahrer. So heißt es in einem von ihnen geteilten Statement: „Wenn Städte mehr Menschen aufs Rad bekommen möchte(sic!), müssen sie das Autofahren unbequemer machen.“*
 
Damit entlarvt sich der ADFC als verkappt autofeindliche Lobby. Auch viele Autofahrer sind leidenschaftliche Radfahrer. Dem adfc geht es offensichtlich nicht darum, etwas für Radfahrer zu tun, sondern etwas GEGEN Autofahrer. Die billigste Methode, Radfahren attraktiver zu machen, scheint ihnen das Schlechtmachen von Autos. Dabei gibt es gute Gründe, wieso Menschen eben nicht mit dem Rad (oder dem ÖPNV) fahren: Sicherheit, Transportmöglichkeiten, Zeitgewinn, etc. So scheint also auch der Ansatz des ADFC viel zu kurz gedacht. Eine PKW-Ausgrenzung führt wohl eher dazu, dass immer mehr Bürger die Städte meiden.
 
Kreissprecher Christian Loose meint: „Als AfD lehnen wir den Ansatz ab, bestimmte Technologien oder Mobilitätsmöglichkeiten durch Zwang „unbequem“ zu machen. Stadtplanung sollte alle Formen der Mobilität berücksichtigen und nicht plump gegeneinander ausspielen. Und auch der ADFC Bochum sollte verstehen, dass er nicht für alle Radfahrer spricht.“